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Why do you do what you do?


Nach all den Tipps der letzten Wochen, brennt mir heute eine Frage auf der Seele, die ich dir gerne einmal stellen möchte:

      Warum tust du, was du tust?

Was ist deine tägliche Motivation zur Arbeit zu gehen? Was treibt dich an? Warum stehst du jeden Morgen auf?

Ich habe lange darüber nachgedacht, warum mein Herz so sehr an der Hotellerie hängt. Ich meine, sind wir doch mal ehrlich: die Arbeitszeiten übersteigen oft die 8 Stunden pro Tag, die Bezahlung ist eher mies und manche Gäste… naja… anderes Thema!

Und doch gibt es so viele Menschen, die sich bewusst für die Hotellerie entscheiden.

 Warum tust du, was du tust?

Warum hast du dich für die Hotellerie entschieden? Was liebst du an dieser Branche?

Meine Entscheidung nach dem Abi eine Ausbildung in der Hotellerie zu machen kam eher spontan. Ich erinnere mich noch daran, wie ich in dieser Informationsveranstaltung saß und mir das Berufsbild der „Assistentin für Hotelmanagement“ vorgestellt wurde. Traumhaft – endlich frei sein, reisen, die Welt erkunden. Das war meine Motivation zu starten.

Im Laufe der Zeit habe ich herausgefunden, dass die Hotellerie viel mehr ist als reisen und die Welt sehen. In all den Jahren habe ich immer wieder die wunderbare Erfahrung gemacht, dass die Gäste unglaublich dankbar waren für das was ich tat.

Egal ob am Empfang, im Restaurant oder später im Büro, die Dankbarkeit der Gäste war zu meiner Motivation geworden. Dieses „Danke für die super Organisation, Frau Möcke. Wir kommen definitiv wieder.“ war mein Antreiber.

Mein Ziel war und ist es bis heute alle Gäste zufriedenzustellen und ihnen ihren Aufenthalt besonders machen.

Ein guter Freund von mir erzählte mir letztens: „Weißt du, vielen meiner Kollegen fehlt die Motivation dem Gast ein einmaliges Erlebnis zu bieten.

Und tatsächlich fällt auch mir mehr und mehr auf, dass die meisten Mitarbeiter nur Ihren Job machen. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig. Ich möchte mir auch kein Urteil darüber erlauben, ob diese oder jene Gründe die mangelnde Motivation rechtfertigen.

Was ich aber möchte ist, dass du dich einmal bewusst hinsetzt, dir Zeit nimmst und dich fragst:

 Warum tust du, was du tust?

Sei ehrlich zu dir selbst. Gehst du den extra Step um deinen Gästen ein einmaliges Erlebnis zu bieten oder machst du nur deinen Job?

Was brauchst du, um in deine volle Motivation zu kommen? Und nein, hier rede ich nicht von mehr Geld oder geregelteren Arbeitszeiten. Ich rede hier von deiner inneren Einstellung.

Ich bin sehr gespannt, was du erzählst.

 Warum tust du, was du tust?

Hab einen wundervollen Tag.

Alles Liebe,

deine Cornelia

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