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Perfekter Arbeitstag


500+ E-Mails und unzählige #Meetings, zwischendurch noch #Kolleg:innen, die kurzfristig etwas von dir wollen. Für deine eigentliche #Arbeit bleibt überhaupt keine Zeit. Dein Pausenbrot isst du während des Meetings (die Kamera darfst du ja Gott sei Dank auslassen) und den Gang zur Toilette schiebst du so lange raus, bis du wirklich gar nicht mehr kannst.


So hört sich mein perfekter Arbeitstag an! Deiner auch?


Okay, also von meiner Seite aus ist das gelogen. Ich mag solche #Arbeitstage nur bedingt und auch nicht regelmäßig.

Leider ist das in vielen #Firmen mittlerweile Usus und eine Selbstverständlichkeit.


Dass dabei viele #Mitarbeiter:innen regelmäßig auf der Strecke bleiben, das Weite suchen oder krank werden, ist nicht wirklich verwunderlich. Denn viele Mitarbeiter:innen haben gar nicht gelernt mit dem Druck und dem #Arbeitspensum umzugehen, können zum Teil weder #nein sagen noch #delegieren.


In diesen Momenten ist es unfassbar wichtig, #entspannt und #gelassen zu bleiben und ein Thema nach dem anderen abzuarbeiten.


Klar, als Coach sagt sich das so leicht. Gelassen und entspannt bleiben, wenn die Hütte brennt. Dass ich nicht lache – so oder so ähnlich könnten deine #Gedanken jetzt aussehen, wenn du dich in solch einer Situation befindest.


Glaube mir, ich kenne solche Situationen auch und hatte erst letztens wieder ein solches Erlebnis. Alles kam zusammen, jeder wollte etwas und ich blieb auf der Strecke.


Nicht gut – sagte mein Körper und gab mir die Quittung. #Unkonzentriert und dauermüde zeigte er mir, dass es ihm gerade zu viel war.


Und so stieg ich in mein #Coaching ein. Meine #Mentorin fragte mich, was ich denn in dieser Situation brauchte und was sich dadurch, dass ich dann hätte, verändern würde.


Klar, ich brauchte #Ruhe, #Gelassenheit und #Entspannung, einen #klaren Kopf und eine #Haltung, die den #Stress von mir fernhält.


Gesagt getan – ich war die Ruhe selbst und tatsächlich veränderte sich die Situation. Warum? Weil meine Gedanken zu dieser Situation sich geändert hatten, dadurch auch meine Gefühle, meine #Worte und meine Haltung und schlussendlich mein #Verhalten.


Die #Mails habe ich spielend leicht beantwortet, die Meetings wurden plötzlich verschoben oder abgesagt und die Kolleg:innen waren wohl so mit sich selbst und ihren #Aufgaben beschäftigt, dass meine #Unterstützung gar nicht von Nöten war – zumindest nicht kurzfristig.


Mal wieder hat sich gezeigt, dass wir erleben, was wir #denken und glauben.


Nimm dir also jeden Tag ein paar Minuten Zeit und hinterfrage was du denkst.

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