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Klar geführt

Dein Raum für Stärke & Inspiration

Stöbere, vertiefe und entdecke genau das, was dich im Moment weiterbringt.

Schön, dass du hier bist.
Hier findest du alle bisherigen Audios, Impulse und Arbeitsblätter gesammelt an einem Ort – damit du nichts verpasst, auch wenn du nicht von Anfang an dabei warst.

Du kannst hier in Ruhe:
✨ Audioimpulse nachhören
✨ Arbeitsblätter herunterladen
✨ Gedanken & Inspirationen nachlesen

Nimm dir, was dich gerade anspricht – alles andere darf warten, bis der richtige Moment für dich gekommen ist.

Viel Freude beim Stöbern & Entdecken!


Gedankenbewusstwerdungs-Challenge

Die Audios kannst du durch Anklicken des Bildes anhören bzw. herunterladen.

Deine Gedanken formen deine Realität

Selbsterfüllende Prophezeiung

Ist das wirklich wahr?

Verändere deinen Fokus

Deinen neuen Zustand verankern


Meditationen

Die Audios kannst du durch Anklicken des Bildes anhören bzw. herunterladen.

Eine Reise nach innen, um Ballast abzugeben und Leichtigkeit, Klarheit und Stärke zu finden.

Tauche ein in die Geschichten deiner Erfolge und kehre gestärkt und voller Vertrauen zurück.

Finde innere Ruhe und Stärke, um jedes Gespräch selbstsicher und gelassen zu meistern.

Stärke deine Verbindung zu Himmel und Erde und schütze dich vor fremden Energien.

Lass alle fremden Energien von dir abfließen und komme wieder ganz bei dir selbst an.


Achtsamkeitsübungen

Box Breathing– auch bekannt als 4×4-Atemtechnik

Einen wundervollen guten Morgen und willkommen in der neuen Woche. 💫

Vielleicht bist du heute schon voll im Arbeits-Modus.
Vielleicht ist es noch etwas zäh und du kommst nicht so richtig in die Gänge.
Vielleicht spürst du auch: Ich brauche erstmal einen Moment für mich, bevor es richtig losgeht.

Dann habe ich etwas für dich –
eine kleine Atemübung, die dich genau da abholt, wo du gerade bist.

Box Breathing– auch bekannt als 4×4-Atemtechnik:

Simpel. Kraftvoll. Erdend.

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Der Name kommt daher, dass du in vier gleich langen Schritten atmest – wie die vier Seiten einer Box.

⿡ Einatmen – 4 Sekunden
⿢ Halten – 4 Sekunden
⿣ Ausatmen – 4 Sekunden
⿤ Halten – 4 Sekunden

Und dann wieder von vorn.
Mache das für 2-3 Minuten oder einfach so lange, wie es dir guttut.

Egal ob am Schreibtisch, in der Bahn oder auf dem Sofa.

Was passiert dabei?
🌀 Dein Nervensystem beruhigt sich.
🌀 Dein Fokus kehrt zurück.
🌀 Du wirst innerlich klarer, stiller, präsenter.

Vielleicht ist das heute dein Wochenstart:
Kein Vollgas. Kein „höher, schneller, weiter“.
Sondern: Einatmen. Ausatmen. Ankommen.

Wenn du magst, probiere es direkt aus. Setze dich bequem hin, schließe kurz die Augen – und atme.

Schreibe gerne, wie es dir danach geht – ich freue mich auf deinen Eindruck.

Und vielleicht magst du es dir diese Woche zur Gewohnheit machen? Eine Minute Box Breathing – bevor du in den Tag startest.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Achtsamkeitsübung

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes verändern – wenn wir sie regelmäßig tun. 🌿

Die Box-Breathing-Atemtechnik ist nur eine von vielen kraftvollen Übungen. Ein kleines Ritual, das dich zurückbringt – zu dir, in den Moment, in deine Mitte.

Und manchmal braucht es genau das.
Denn:
Wie oft hängen wir noch im Gestern…
… oder sind schon im Morgen unterwegs?
Und wie selten sind wir wirklich präsent – jetzt, hier, in diesem Moment?

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✨ Darum möchte ich dich heute an eine Übung erinnern, die du vielleicht schon kennst – und vielleicht gerade brauchst.

Einfach. Klar. Ohne Schnickschnack.

👉 Wenn du magst, schließe für einen Moment die Augen.
Atme.

Und dann frage dich:

🌀 Welche Gedanken sind jetzt gerade da?
🌀 Wie fühlt sich mein Körper an – genau jetzt?
🌀 Wie fühlt sich mein Herz?

Und dann frage dein Herz:
Was wünschst du dir – für mich, von mir – genau jetzt?
Und wenn du kannst, gib ihm das.

Das ist kein großes Tamtam.
Das ist einfach: Bewusstheit.

Nicht kompliziert.
Nicht esoterisch aufgeladen.
Nur: Da sein. Wirklich da sein.

✨ Manchmal reicht ein einziger Moment, um dich zurückzuholen.
In dich.
In dein Jetzt.
In deine leise, kraftvolle Stärke.

Alles Liebe
Cornelia 💞


Inspirationen

Kalendersprüche helfen nicht, wenn unter deinem Tisch die Zwerge toben.

Ihr Lieben, es geht immer tiefer.

Wenn du wirklich begreifst, was es bedeutet, dass deine Gedanken deine Realität erschaffen, verändert sich dein ganzes Bewusstsein.

Und genau darum geht’s: um Bewusstheit – darüber, was du denkst.

Ich sehe oft WhatsApp-Stati voller schöner Zitate, Affirmationen und Kalendersprüche.
Und ja – sie klingen toll. Aber wie oft leben wir wirklich das, was wir da teilen?

Die Wahrheit ist: Diese Sprüche wirken nur im Bewusstsein.
Du liest etwas wie „Ich darf Nein sagen“, denkst: Ja! Stimmt! – und versuchst, es umzusetzen.
Aber dann kommt das Leben dazwischen. Oder besser gesagt: dein Unterbewusstsein.

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Denn dort sitzen sie – die inneren Blockierer.
Die kleinen Zwerge unter deinem Tisch. 🧠🧚‍♂

🔹 Du willst dir mehr Zeit für dich nehmen – aber ein Zwerg denkt: „Das ist egoistisch.“
🔹 Du willst dich endlich zeigen – aber ein anderer flüstert: „Andere sind besser als du.“
🔹 Du willst für deinen Erfolg losgehen – aber da sitzt einer, der sagt: „Du hast das nicht verdient.“

Und plötzlich bist du wieder in alten Mustern.
Obwohl dein Verstand längst weiß, was du eigentlich willst.

👉 Deshalb reicht es nicht, schöne Sprüche zu lesen.
👉 Du musst unter den Tisch schauen.

Was sagen deine Zwerge?
Welche alten Glaubenssätze halten dich zurück – leise, aber hartnäckig?
Und: Welche neue Aufgabe dürfen sie ab heute übernehmen?

Ich hab dir ein Bild mitgebracht – aus einem intensiven Coaching-Prozess.
Über auf dem Tisch: der Wunsch nach Erfolg.
Unten drunter: sieben kleine Blockierer.
(Kennst du einen davon? 😉)

✨ Wenn du magst, nimm dir ein Thema, bei dem du dich schon lange im Kreis drehst.

Frage dich:
🌀 Was wünsche ich mir?
🌀 Warum hab ich es noch nicht?
🌀 Was sagen meine Zwerge?

Teile gerne deine Gedanken – ich bin gespannt, was sich zeigt. 💬

Alles Liebe
Cornelia 💞

Du erlebst die Welt nicht, wie sie ist. Sondern wie du bist.

Lasst uns noch ein Stück tiefer tauchen…

Gestern haben wir über die Zwerge unter dem Tisch gesprochen – unsere unbewussten Glaubenssätze, die uns oft blockieren, ohne dass wir es direkt merken.

Heute möchte ich den Fokus auf etwas lenken, das damit eng zusammenhängt:

Unser Erleben ist nie objektiv. Es ist immer gefärbt – von unserem Inneren.

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In Gesprächen höre ich oft Sätze wie:
„XY ist passiert – das war schlimm.“
„Das war respektlos.“
„Das hat mich verletzt.“

Und ja – für die Person war es schlimm, respektlos oder verletzend. Aber: Ist es das wirklich? Oder nur aus ihrem Blickwinkel?

Wir alle erleben die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind. Wie wir denken, fühlen, geprägt wurden.

Jeder von uns trägt seinen eigenen Rucksack.
Und unter jedem Tisch sitzen andere Zwerge.

Was dich triggert, fällt jemand anderem gar nicht auf.
Was dir Angst macht, ist für jemand anderen völlig normal.
Was du als „zu viel“ empfindest, ist für jemand anderen genau richtig.

✨ Deshalb lohnt es sich so sehr, immer wieder innezuhalten und zu fragen:
🌀 Was macht diese Situation gerade mit mir?
🌀 Wie fühle ich mich?
🌀 Ist es die Realität – oder interpretiere ich (aufgrund alter Muster) etwas hinein?

Denn in dem Moment, in dem du erkennst, dass dein Erleben aus dir selbst heraus entsteht, bekommst du eine unglaubliche Macht zurück: Die Macht, deinen Blickwinkel zu verändern.

👉 Welche Situation hat dich zuletzt getriggert – und was könnte dein Anteil daran gewesen sein?
👉 Was könnte einer deiner Zwerge damit zu tun haben?

Ich bin gespannt, was sich bei dir zeigt. 💬

Alles Liebe
Cornelia 💞

Erkennst du deine Zwerge, veränderst du dein Leben

Je mehr Zwerge du unter deinem Tisch findest –
und je mehr du sie einlädst, dich zu unterstützen, statt dich auszubremsen, desto mehr verändert sich dein Leben.

Und zwar nicht nur ein kleines bisschen.
Sondern oft in eine Richtung, die viel schöner, klarer und leichter ist, als du es dir heute vielleicht noch vorstellen kannst. 🌿

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✨ Plötzlich verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen.
✨ Deine Arbeit fühlt sich nicht mehr schwer an.
✨ Und du kommst Dingen näher, die du dir lange gewünscht hast – aber innerlich vielleicht nicht für möglich gehalten hast.

Denn solange die Zwerge dich zurückhalten, blockieren sie nicht nur deinen Erfolg oder dein Selbstvertrauen.
Sie nehmen dir auch die Leichtigkeit, die Freude und die Verbindung zu dir selbst.

👉 Aber wenn du sie erkennst, wenn du ihnen neue Aufgaben gibst, wenn du sie integrierst, statt gegen sie zu kämpfen –
dann fängt etwas in dir an, sich neu auszurichten.

Und du wirst überrascht sein, was dann alles möglich wird.

Welche deiner Zwerge dürfen heute eine neue Rolle bekommen?
Und wie könnten dich genau diese Zwerge ab jetzt unterstützen?

Ich bin gespannt auf deine Gedanken. 💬

Alles Liebe 💞
Cornelia

PS: Ich hoffe, das Bild mit den Zwergen ist für dich verständlich. Wenn nicht, frage gerne nach – hier im Chat oder auch in einer privaten Nachricht an mich. 😇

Wozu dient es mir, dass ich…

Ganz gleich, wo du gerade stehst – ob du in alten Mustern festhängst, immer wieder an dir zweifelst oder einfach nicht in die Umsetzung kommst:

Bewusstheit ist der erste Schritt in Richtung Veränderung.

Denn nur was dir bewusst ist, kannst du auch verändern.

Je klarer du deine Gedanken, Muster, Blockaden – aber auch deine inneren Antreiber und Ängste erkennst – desto leichter wird es, deinen Weg klarer, sortierter und mit mehr Leichtigkeit zu gehen.

🧠 Vielleicht magst du dir heute einen Moment Zeit nehmen und dich fragen:

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🔍 Wozu dient es mir, dass ich…

… in alten Mustern festhänge?

… immer wieder an mir zweifle?

… nicht ins Tun komme?

Das klingt erstmal seltsam – aber dahinter steckt die Idee der positiven Absicht bzw. des Sekundärgewinns:

💡 Was ist das „versteckte Gute“ an dem Verhalten, das dich eigentlich blockiert?

Ein Beispiel:
Du willst etwas verändern – doch einer deiner „Zwerge“ unter dem Tisch flüstert dir zu:

„Veränderung ist anstrengend. Das schaffst du nicht.“

Klingt destruktiv – aber:
Die positive Absicht dahinter könnte sein, dich zu schützen. Vor Misserfolg. Vor Anstrengung. Vor Überforderung.

Wenn du die Zwerge kennst, kannst du mit ihnen arbeiten – statt gegen sie.

📌 Zur Erinnerung: Das Erklärbild mit dem Tisch & den Zwergen findest du weiter oben.

🎯 Deine Einladung für heute:
Tauche bewusst ein.
Finde einen dieser Zwerge.
Frag dich: Was will er mir eigentlich Gutes tun?

Und teile gerne im Chat, was du für dich entdeckt hast – wenn du magst. 💬
Manchmal inspirieren genau diese Gedanken auch andere.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Selbstliebe – heute und genau jetzt. 💞

Wie oft machen wir uns klein, weil etwas nicht funktioniert?
Weil wir nicht in die Gänge kommen, alte Muster uns einholen oder wir glauben, wir müssten längst weiter sein.
Ich kenne das nur zu gut.

Darum ist jetzt der perfekte Moment, innezuhalten und dankbar zu sein.

Dankbar
✨ für den Weg, den du schon gegangen bist.
✨ für alles, was du bereits gemeistert hast.
✨ für jede Hürde, die du genommen hast – auch wenn du dabei gestrauchelt bist.

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Sei dir selbst deine beste Freundin.
Sprich mit dir, wie du mit ihr sprechen würdest – liebevoll, geduldig, verständnisvoll.
Und sei stolz auf dich!

Alles Liebe
Cornelia 💞

Wie du mit dir sprichst, erschafft deine Realität.

Mal ehrlich:
Würdest du so, wie du manchmal mit dir redest, mit deiner besten Freundin reden?
Wohl eher nicht, oder?

Und doch tust du’s wahrscheinlich ständig.
Du kommentierst jeden vermeintlichen Fehler, jedes Zögern, jedes Nicht-perfekt-Sein.
Oft automatisch.
Und du vergisst dabei, dass dein Unterbewusstsein jedes Wort mitschreibt – ohne Filter.

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Wenn du dir also regelmäßig erzählst:

„Ich bin halt nicht so mutig.“
„Ich krieg das eh nie hin.“
„Das war wieder typisch ich.“
„Wie blöd bin ich eigentlich.“

…dann glaubt dein System dir das und sorgt zuverlässig dafür, dass du dich genau so erlebst.
🌀 Die selbsterfüllende Prophezeiung lässt grüßen.

Die gute Nachricht: Du kannst das jederzeit ändern.
Nicht durch rosarote Affirmationen, sondern durch Bewusstheit.

Fange damit an, dir selbst zuzuhören. 👂🏽
Wie sprichst du mit dir, wenn etwas schiefläuft?
Wie redest du über dich, wenn du etwas gut gemacht hast?
Und wie oft sagst du einfach gar nichts Gutes über dich?

Mache dir bewusst:
Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
Bei dir beginnt alles, was du erlebst.

🧠 Deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle.
💬 Deine Gefühle beeinflussen deine Worte.
🚶🏽‍♀ Deine Worte beeinflussen deine Haltung.
🌍 Deine Haltung beeinflusst dein Erleben.

Und dein Erleben spiegelt dir, was du über dich denkst.

Willst du also etwas anderes erleben, erschaffe etwas anderes.

Ganz einfach, ganz plakativ gesagt:
✨ Das, was du heute denkst, wirst du morgen erleben.

🦋 Mache dir bewusst, was du über dich sagst und wie du über dich sprichst.
Und dann frage dich:

💬 Was könnte ich stattdessen sagen – liebevoller, klarer, lösungsorientierter?

Alles Liebe
Cornelia 💞

Es sind nie die anderen – es bist immer du

Deine Gedanken erschaffen deine Realität.
Und das bedeutet: Du bist verantwortlich für das, was du denkst.
Nicht im Sinne von Schuld, sondern im Sinne von Selbstwirksamkeit.

Selbstverantwortung heißt:
Ich erkenne an, dass ich es bin, die denkt.
Und dass meine Gedanken mein Erleben formen.

Heute Morgen im Büro hatte ich ein spannendes Gespräch mit einem Kollegen.
Er arbeitet noch nicht lange bei uns und hat sich sein eigenes Bild von den Vorgesetzten und den Umständen gemacht.
Ein Bild, das durch seine Erfahrungen, seine Prägungen, seine innere „Brille“ entstanden ist.

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Er kam mir entgegen und sagte:

„Ich wurde zum Gespräch zitiert. Die sind mit meiner Arbeit nicht zufrieden. Außerdem wurde sich über mich beschwert.“

Ich antwortete nur:

„Interessant. Ich wünsch dir viel Erfolg für das Gespräch.“

Dann sagte er beiläufig:

„Ich bin halt anders. Ich war schon immer anders. Und ganz ehrlich – ich werde mich jetzt nicht für die verbiegen.“

Was für eine Energie, die da mitschwang. 💥
Unterschwellig steckt da so viel drin:
„Ich bin anders und deswegen werde ich nicht gemocht.“
„Ich passe nicht rein.“
„Ich bin das Problem.“

Eine perfekte selbsterfüllende Prophezeiung.
Denn wer glaubt, dass andere mit ihm unzufrieden sind, wird genau das erleben.

Es sind nicht die Vorgesetzten, die unzufrieden mit ihm sind.
Es ist er selbst, der glaubt, sie seien es und strahlt dadurch genau das aus, was er vermeiden will.

Sein Denken.
Sein Erleben.
Seine Verantwortung.

Und genau das ist der Punkt:

🌀 Es sind nie „die anderen“. Es sind immer wir selbst.

Unsere Gedanken.
Unsere Bewertungen.
Unsere innere Haltung.

Die Verantwortung beginnt jederzeit nur bei dir selbst.
Nicht, wenn du dein Leben komplett umkrempelst, sondern in dem Moment, in dem du einen Gedanken bewusst anders wählst.

Was wäre heute ein Gedanke, den du neu wählen könntest, um etwas anderes zu erleben?

Schreibe ihn gern in die Gruppe – vielleicht inspirierst du damit jemand anderen. 💬

Alles Liebe
Cornelia 💞

💫 Die Sterne raten: Übernimm Verantwortung. 💫

Eben las ich in einem Astrologie-Kanal den Satz:

„Suche keine Schuldigen, sondern übernimm Verantwortung für dein eigenes Handeln. Darin liegt wahre Stärke und Freiheit.“

Ich musste schmunzeln.
Denn genau darum ging es gestern in unserem Thema:
Es sind nie die anderen – es bist immer du.

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Und ja: dieser Satz kann unbequem sein.
Denn Verantwortung zu übernehmen heißt, anzuerkennen:
Ich bin die, die denkt.
Ich bin die, die handelt.
Ich bin die, die erlebt was sie denkt und wonach sie handelt.

Doch genau darin liegt die wahre Freiheit.
Solange wir glauben, andere oder die Umstände seien schuld, geben wir die Verantwortung ab.
Sobald wir sie zurückholen, verändert sich alles.

💭 Wie geht es dir damit, wenn du dir bewusst machst, dass du die volle Verantwortung für dein Denken, dein Handeln und dein Erleben trägst?

Ist das befreiend? Oder macht es dir eher Druck?
Ich bin gespannt, was es bei dir auslöst. 💬

Alles Liebe
Cornelia 💞

Möchtest du tiefer eintauchen, höre dir gerne die weiterführende Sprachnachricht dazu an: zur Sprachnachricht 🎧

Sprache formt Bewusstsein.

Wenn wir über Verantwortung sprechen, dürfen wir neben unseren Gedanken auch unsere Sprache beleuchten.

In meiner Coaching-Ausbildung wurde ich darauf gedrillt, mich von Wörtern wie „man“, „du“, „immer“, „nie“ usw. zu verabschieden.

Kam mir eines dieser Wörter doch über die Lippen, gab’s die rote Karte – nicht bösartig, sondern liebevoll erinnernd:
👉 Es geht hier um mich selbst und um niemand anderen sonst.

hier weiterlesen

Denn genau so ist es.
Jeder Mensch spricht immer und ausschließlich von sich selbst:
von seinen Empfindungen, seinen Werten, seinem Erleben.

Spricht eine Person über eine andere, sagt das mehr über die Person, die spricht, aus, als über die Person, über die gesprochen wird.

Wir wissen nie wirklich, was oder wie unser Gegenüber denkt oder fühlt.
Wir können immer und ausschließlich nur von uns selbst ausgehen.

In so vielen Gesprächen, Coachings und Seminaren fällt mir auf, wie beliebt dieses „man“ und „du“ ist.
Ebenso wie die Verallgemeinerungen „immer“, „ständig“, „nie“.

Ich mache in meinen Coachings und Seminaren immer wieder darauf aufmerksam – nicht um zu korrigieren, sondern um zu sensibilisieren.
Denn es ist etwas völlig anderes, ob wir „man“ oder „ich“ sagen.

Oft sind die Klientinnen und Teilnehmer erst verdutzt und dann kommt dieser Aha-Moment:
Sie merken, worauf ich hinaus will.

✨ Vielleicht magst du dich heute einmal beobachten und „man“ oder „du“ durch „ich“ ersetzen.

Was verändert sich dadurch für dich?

Und überlege auch:
Trifft „immer“, „ständig“ oder „nie“ wirklich zu, wenn du es sagst?

Sprache ist Bewusstsein in Bewegung.
Sie zeigt, wie du denkst und formt, wie du dich erlebst. 💫

Alles Liebe
Cornelia 💞

So viel zum Thema Selbstverantwortung.

Wow, was für eine Energie, die da heute auf mich einprasselte, als meine Kollegin mir erzählte, wie genervt sie sei, was alles auf ihrem Tisch liege und wie nichts mehr funktioniere. 🤯

Sie hatte Redebedarf.
Ich hörte zu.
Mehr konnte ich nicht tun – sie hatte mir keinen anderen Auftrag erteilt.

Später im Gespräch sagte sie:

„Ich habe zu hohen Blutdruck. Mein Arzt sagt, ich soll Tabletten nehmen, aber ich will nicht.“

Verständlich.
Und offensichtlich, dass sie nicht in erster Linie Tabletten braucht, sondern eine Pause.
Und andere Gedanken.

hier weiterlesen

Seit ich sie kenne, steht sie unter Strom.
Einer ihrer Glaubenssätze:

„Ich muss immer alles alleine machen.“

Und – Überraschung – die selbsterfüllende Prophezeiung liefert zuverlässig:
viel Arbeit, keine Vertretung, Dinge, um die sich nur sie kümmern kann, und natürlich noch mehr Arbeit, wenn sie mal Urlaub hatte oder krank war.

Dass ihr Blutdruck hoch ist (und nein, ich bin kein Arzt), liegt für mich auf der Hand:
Sie regt sich auf. Immer und immer wieder. 😤

Sie erzählt gefühlt jedem von ihrem Stress – den Kollegen, ihrem Mann, vielleicht sogar ihrem Friseur.
Und jedes Mal schüttet ihr Körper Stresshormone aus.
Immer wieder. Über Jahre.

Anstatt etwas zu verändern, regt sie sich weiter auf und macht sich dadurch selbst krank.

Läuft! 😏

Ich habe ihr geraten, sich eine für sie gute Lösung zu überlegen und dann mit ihrem Vorgesetzten zu sprechen.
Mehr konnte ich nicht tun. Kein Coaching ohne Auftrag.

Was sie daraus macht, liegt nun bei ihr.

Wäre sie meine Klientin, würden wir hinschauen, woher dieses „Ich muss immer alles alleine machen“ kommt.
Und genau da ansetzen.

Denn es sind nicht die Umstände, die uns stressen oder krank machen, sondern unsere Gedanken darüber. Meine Kollegin ist gestresst, weil sie glaubt, sie muss das alles alleine machen. Das macht ihr Druck.

Falls du solche Situationen auch kennst:
💡 NiPsiLd – nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken.

Manchmal ist das der erste Schritt raus aus dem Dauerstress und rein in die Selbstverantwortung. 💫

🪞 Mini-Übung für dich:
Nimm dir einen Moment Zeit und beobachte dich ganz ehrlich:

➡ Wo denkst du noch in Problemen statt in Lösungen?
➡ Welche Gedanken wiederholen sich immer wieder und halten dich fest?
➡ Und was wäre eine kleine Sache, die du konkret verändern könntest, um aus der Schleife auszusteigen?

Du musst nicht gleich dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du kannst anfangen, anders zu denken.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Neue Wege entstehen, indem man sie geht. 🍂

Das kam mir heute beim Spazierengehen, denn ich bin woanders gelaufen, als ich es sonst tue.

Gleichzeitig fiel mir der „Kalenderspruch“ ein:

„Herbst lehrt uns, wie schön Loslassen sein kann.“

Ja, grundsätzlich ist Loslassen gar nicht so verkehrt, doch oft gar nicht so einfach.
Denn manchmal hängen wir an Dingen, Menschen, Jobs, Situationen, Wegen.

Und das ist okay.

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Loslassen heißt nämlich nicht, dass wir unser komplettes Leben umkrempeln und alles und jeden aus unserem Leben verbannen müssen.

Ich denke manchmal, dass genau diese Vorstellung viele Menschen davon abhält, überhaupt loszulassen.

Loslassen heißt auch: sein lassen.

Also stellt sich doch in erster Linie die Frage:
👉 Was kannst du sein lassen, um etwas zu verändern?

Diese Frage stelle ich auch regelmäßig meinen Klientinnen, wenn es darum geht, ein Ziel zu erreichen:
Was kannst du zukünftig tun und was darfst du auch (sein) lassen, um dein Ziel zu erreichen?

In meinem heutigen LinkedIn-Beitrag ging es ums Fingerpointing. Denn immer wieder sehe ich Posts, in denen es um toxische Chefs, schlechtes Recruiting oder sonstige negative Dinge geht.

Wie schön wäre es, wenn wir uns – statt mit dem Finger auf andere zu zeigen – einmal fragen würden, welchen Anteil wir selbst an den Situationen haben, die wir tagtäglich erleben?

Du merkst es schon:
Hier bauen wir wieder die Brücke zum Selbstverantwortung und wir erleben, was wir denken.

Also wäre Fingerpointing schon mal etwas, das man loslassen könnte.

Und wo wir schon bei man sind – auch dieses Wort wäre eine Sache zum Loslassen. 😁

Es geht nicht darum, alles hinter sich zu lassen. Es geht darum, in kleinen Schritten, mit denen du dich wohlfühlst, Veränderung zu erzeugen.

🌀 Was ist eine (kleine) Sache, die du loslassen kannst?

Alles Liebe
Cornelia 💞

Die Welt ist nicht wie sie ist, sie ist wie wir sind.

Gestern in einem Meeting habe ich so gelacht. Wir sprachen über interne Prozesse oder besser gesagt: über das, was (noch) keine sind. Vieles ist unklar, Abläufe hängen in der Luft, Zuständigkeiten verschwimmen.
Früher hätte mich das wahnsinnig gemacht.

Ich hätte mich aufgeregt, innerlich Druck aufgebaut, Stresshormone ausgeschüttet und wahrscheinlich wäre der Tag gelaufen gewesen.

Heute lache ich. Nicht, weil es lustig ist, sondern weil ich weiß:
Mich zu ärgern ändert nichts.

Die Situation bleibt, wie sie ist. Die Prozesse laufen nicht besser, nur weil ich mich darüber ärgere. Aber ich laufe besser, wenn ich mich nicht mehr darüber aufrege. 😄

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Also frage ich mich lieber:
👉 Wie kann ich mir meine Arbeit trotzdem erleichtern?
👉 Wo kann ich für mich selbst Lösungen schaffen?

Meine Kollegin sagte später:

„Ich bewundere deine Gelassenheit.“

Nun ja, es ist, was ich daraus mache.

Denn wir erleben die Welt nicht, wie sie ist. Wir erleben sie, wie wir sind.

Die wahre Kunst liegt nicht darin, das Chaos zu beseitigen, sondern darin, inmitten des Chaos gelassen zu bleiben. Nicht darauf zu warten, dass sich die Umstände ändern, sondern darin, in der Unfreiheit deine Freiheit zu finden. 🧘🏾‍♀

🌀 Wo in deinem Leben darfst du lernen, im Sturm ruhig zu bleiben? Nicht, weil du dich anpassen musst, sondern weil du weißt, dass Frieden immer in dir beginnt.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Wie funktioniert das denn jetzt mit der Gelassenheit?

Wenn du gestern mitgelesen hast, hast du vielleicht gedacht:
„Ja, klingt super – ruhig bleiben, loslassen, gelassen sein. Aber wie bitte soll das gehen, wenn es brennt?“🔥

Gelassenheit ist nichts, was du dir einfach antrainierst wie Vokabeln.
Sie entsteht nicht durch „Ich bin jetzt mal gelassen“.
Sie entsteht, wenn du beginnst, das was ist, sein zu lassen.

Das heißt nicht, dass du alles hinnimmst oder dir alles gefallen lässt.
Es heißt, dass du aufhörst gegen etwas zu kämpfen, was sowieso schon da ist.

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Ein Streit ist da.
Ein Fehler ist passiert.
Eine Deadline rückt näher.

Du kannst den Moment nicht ungeschehen machen. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.

Die Kunst ist also nicht, Chaos zu vermeiden, sondern ruhig zu bleiben mitten darin.

Wenn du Gelassenheit üben willst, dann beginne hier:

🌀 Atme, wenn du Druck spürst. Wenn du magst, nutze Box Breathing.
🌀 Sage dir: „Es ist, wie es ist und ich entscheide, was ich daraus mache.“
🌀 Und frage dich: „Was braucht die Situation wirklich und was braucht mein System gerade?“

Denn Gelassenheit ist kein Zustand, sie ist eine Entscheidung. Immer wieder.

Beobachte dich bewusst in Momenten, in denen du dich aufregst, stresst oder unter Druck gerätst.
Und dann stelle dir die Frage:

„Hilft mir das jetzt wirklich oder kann ich es sein lassen?“

Alles Liebe
Cornelia 💞

Warum Gelassenheit kein Verhalten ist, sondern ein Bewusstseinszustand.

Gestern haben wir darüber gesprochen, wie Gelassenheit funktioniert.
Heute schauen wir mal tiefer: ins Warum.

Denn Gelassenheit entsteht nicht, weil du dich gut im Griff hast.
Sie entsteht, weil du beginnst, die Welt anders zu sehen. 🧐

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🌀 Alles, was du erlebst, ist eine Interpretation deines Bewusstseins.
Zehn Menschen erleben dieselbe Situation und erzählen zehn völlig verschiedene Geschichten.
Die Quantenphysik nennt das den Beobachtereffekt:
Das Beobachten verändert das Beobachtete.
👉 Dein Blick erschafft das, was du siehst.

🌀 Dein Ego ist nur die Geschichte, die du über dich erzählst.
Wenn du aufhörst, dich ständig mit dieser Geschichte zu identifizieren, entstehen Raum, Freiheit, Frieden.
Dann musst du nicht mehr „so reagieren wie immer“, du kannst jederzeit wählen, wer du jetzt bist.

🌀 Wenn du dich erinnerst, dass du Liebe bist (nicht hast oder bekommst), hörst du auf zu kämpfen.
Dann bist du Gelassenheit – egal, was um dich herum passiert.

Die Kunst liegt also nicht darin, Ruhe im Außen zu schaffen, sondern dich an deinen inneren Ursprung zu erinnern.

💭 Reflexionsimpuls:
Wenn du heute in eine Situation kommst, die dich triggert, erinnere dich:

„Ich erlebe das nur durch meine Brille. Ich kann sie wechseln.“

Alles Liebe
Cornelia 💞

Bewusstheit ist der erste Schritt, aber (noch) nicht die perfekte Lösung

Gestern haben wir über Gelassenheit als Bewusstseinszustand gesprochen.

Aber, Hand auf’s Herz:
Das ist manchmal leichter gesagt als getan.

Denn wenn dich jemand so richtig triggert, wenn alte Wunden oder Muster angestoßen werden, dann lässt sich dieser berühmte „Schalter im Kopf“
nicht immer so einfach umlegen.

Warum?
Weil das, was da reagiert, selten etwas mit dem Jetzt zu tun hat.
Sondern mit dem Damals.

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Vielleicht erinnerst du dich an diese Situation mit meiner Kolleginn, die zu mir sagte:

„Cornelia, reiß dich zusammen.“

In mir ging sofort der Vulkan an. Ich explodierte. Nicht, weil sie etwas Falsches gesagt hätte, sondern weil dieser Satz etwas Altes in mir berührte.

Im Coaching danach bin ich direkt an den Ursprung gegangen, zurück in meine Kindheit.
Und da war es: das erste Mal, dass ich dieses Gefühl erlebt hatte.

Als ich es damals fühlte, hatte ich keine Worte,
keine Werkzeuge, keine Wahl und habe mir ein (unbewusstes) Muster angeignet.
Heute habe ich ein anderes Bewusstsein, eine andere Wahl. Und genau das ist der Unterschied.

Bewusstheit öffnet die Tür. Heilung passiert, wenn du hindurchgehst.

Darum möchte ich dir heute eine kleine Übung mitgeben für den Moment, in dem du merkst: Da triggert mich was.

Übung: Wenn dich etwas triggert

🌀 Spüre in dich hinein.
Welche Gefühle kommen hoch?
Wut, Traurigkeit, Ohnmacht, Hilflosigkeit, …?
Lass sie da sein. Ohne sie wegzuschieben.

🌀 Gehe gedanklich zurück.
Wann hast du dieses Gefühl zum ersten Mal erlebt?
(Meist landest du in deiner Kindheit.)
Beobachte die Situation ohne sie zu bewerten.

🌀 Frage dich:
Was hätte ich damals gebraucht?
Was hätte mich gestärkt, beruhigt?

Wichtig: nicht von außen, sondern an inneren Ressourcen. Denn du kannst die Situation von damals nicht ändern , aber du kannst deine Sichtweise verändern.

🌀 Aktiviere genau diese inneren Ressourcen.
Spüre sie in dir, jetzt, als Erwachsene.
Vielleicht sind es Ruhe, Geborgenheit, Vertrauen, Liebe, Sicherheit.

🌀 Schaue dann noch einmal auf die aktuelle Situation.
Was verändert sich, wenn du diese Ressourcen hast? Wie würdest du heute handeln – bewusst statt automatisch?

💭 Wahrscheinlich spürst du:
Du reagierst nicht mehr – du agierst.
Klar, ruhig, selbstverantwortlich.
Das ist echte innere Freiheit.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Alte Prägungen loslassen – zurück in die eigene Kraft.

Am Wochenende war ich als Co-Coach in einer Coaching-Ausbildung dabei und es war wieder eine wunderschöne Erinnerung daran, welch kraftvolle Tools ich in meinem Werkzeugkoffer habe.

Eines davon ist die Timeline-Intervention – eine Methode, mit der wir schnell und tief an die Wurzeln alter Prägungen kommen.

Eine Teilnehmerin fühlte sich zu Beginn kraftlos, müde, träge.
Wir sind mit genau diesem Thema auf ihrer Lebenslinie zurückgereist – bis zu dem Moment, als diese Kraftlosigkeit begann.

Kurz darauf ging sie noch einen Schritt weiter – in eine Zeit, bevor sie dieses Gefühl kannte.
Sie landete in ihrer Kindheit: quirlig, aktiv, lebensfroh. 🙃

hier weiterlesen

Doch weil ihre Eltern ihr damals sagten, sie solle ruhig sitzen, lernte sie, dass ihr Temperament „zu viel“ war. Dass sie „brav“ sein muss, um geliebt zu werden.
Und so unterdrückte sie unbewusst ihre unbändige Energie – bis ins Heute.

Als sie in der Übung diese Lebendigkeit wieder spürte, veränderte sich alles:
Haltung, Ausstrahlung, Präsenz.
Sie war plötzlich da – in ihrer Kraft.

Ich liebe diese Arbeit. ❤‍🔥
Denn wie oft laufen wir mit alten Mustern herum, ohne zu merken, wie sehr sie uns bremsen.

Die Timeline-Arbeit zeigt, wie schnell sich etwas lösen kann, wenn du dorthin schaust, wo es entstanden ist, nicht dahin, wo es sichtbar wird.

💭 Wann hast du dich zuletzt gefragt:
„Seit wann ist das eigentlich so?“
Manchmal liegt die Antwort nicht in der Gegenwart, sondern in einem längst vergangenen Moment,
der bis heute in dir weiterwirkt.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Was ich in einem Jahr als Warenverräumerin bei dm-drogerie markt Deutschland gelernt habe 🥰

Am 1. November 2024 habe ich ein kleines Abenteuer begonnen:
Jeden Freitagmorgen um 6 Uhr arbeitete ich bei dm als Warenverräumerin.

Jetzt, ein Jahr später, endet dieses Kapitel. Und ich nehme viel mehr mit, als ich dachte.

📌 Wertschätzung beginnt in uns selbst.

Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, in dem jeder zählt – egal ob Aushilfe oder Leitung. Und gleichzeitig habe ich verstanden: Ich konnte diese Wertschätzung im Außen erst erleben, als ich sie mir selbst gegeben habe.

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📌 Ordnung ist meine Meditation.

Ich liebe Struktur. Wenn alles in einer Reihe steht, atme ich auf.
Und nein, ich bin nicht multitaskingfähig – ich kann räumen oder reden. Beides geht nicht. Und, die Warenverräumung war für mich der perfekte Introvertierten-Job: Struktur statt Smalltalk.

📌 Wahrnehmung ist keine Wahrheit.

Was für die einen nach „viel Arbeit“ aussieht, fühlt sich für mich nach Flow an. Wir alle tragen unsere eigene Brille und sehen dadurch eine andere Realität.

📌 Wir erleben, was wir denken.

Eine Kollegin fand die Chefin hektisch – und erlebte genau das. Ich fand sie entspannt – und erlebte genau das.

Auch meine stellvertretende Chefin war überzeugt, dass in unserem Markt viel geklaut wird. Der Jahresabschluss bestätigte genau das.

📌 Kleine Dinge. Große Wirkung

Was wir „einfach irgendwo ablegen“, hat Folgen – egal ob Shampoo oder Verantwortung.

Und ich weiß jetzt, wie weh eine Deo-Dose, die aus 1,50 m Höhe auf den großen Zeh fällt, tut 😣 , dass Sneaker gar nicht sooo schlimm sind 😄 und dass der viele Verpackungsmüll mich wirklich nachdenklich macht. 🤔

Dieses Jahr bei dm war kein Nebenjob. Es war ein Abenteuer mit großem Mehrwert. Ein Ort, an dem ich beobachten, reflektieren und wachsen durfte. Ich gehe mit Dankbarkeit und mit vielen Impulsen, die mich als Coach und Mensch noch lange begleiten werden. Denn manchmal findet man die besten Erkenntnisse zwischen Duschgel, Deo und Drogerieregal. 🙏

(Natürlich habe ich noch so viel mehr Erkenntnisse mitgenommen, doch dafür reicht der Platz hier nicht aus. 😄 )

Wenn Ehrgeiz zur Bremse wird.

Mein letzter Newsletter über meine Zeit als Warenverräumerin bei dm hat ordentlich Wellen geschlagen. Viele schrieben mir:

„Schön, wie bewusst du durchs Leben gehst.“
„Ich kann so viel von dir lernen.“

Am Montag traf ich nach zehn Jahren eine langjährige Freundin wieder. Sie wusste nichts von meinem Abenteuer – bis zu meinem Newsletter. Bei unserem gemeinsamen Abendessen lachte sie und sagte:

„Auf solche Ideen kommst auch nur du.“ 😄

Im Gespräch fiel mir dann auf, dass ich ein Learning völlig vergessen hatte:

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🚩 Mein eigener Anspruch behinderte mich ab und zu statt mich zu fördern.

Ich hatte rote Klappkisten auszuräumen. Für eine Palette: drei Stunden Zeit. Überstunden? Nicht erlaubt.

Mein innerer Antreiber sagte: „So viele Kisten wie möglich – am besten alle!“

Um 8.00 Uhr öffnete der Markt, die ersten Kunden kamen. Noch 55 Minuten zum Verräumen und 5 Minuten zum Aufräumen – ich wurde hektisch. Ich wollte schneller werden und wurde stattdessen unkonzentriert.
Produkte fielen runter (die Deo-Dose auf meinem Zeh… autsch!🙈).

Mein eigener Anspruch bremste mich. Ich wurde nicht besser, sondern verkrampfter.

Erst als ich begann, innezuhalten, tief zu atmen und im normalen Tempo weiterzumachen,
wurde alles leichter. Ich erreichte mein Ziel jedes Mal – ohne Stress, ohne Hektik.

Unser Anspruch hat immer zwei Seiten:
Er kann uns antreiben oder blockieren.
Er kann uns fördern oder ausbremsen.

Die entscheidende Frage ist:
Wo dient dir dein Anspruch?
Und wo steht er dir im Weg?

Wenn du magst, geh noch tiefer:
Woher kommt dein Anspruch überhaupt?
Vielleicht war er einmal wichtig, um dazuzugehören, geliebt zu werden, „gut genug“ zu sein.
Damals war das eine clevere Überlebensstrategie. Heute ist es oft nur ein Muster, das wir hinterfragen dürfen.

Je bewusster du das erkennst, desto leichter kannst du Druck in Leichtigkeit verwandeln.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Verantwortung übernehmen – oder übernommen werden?

Heute Mittag hatte ich ein spannendes Gespräch. Mein Gesprächspartner erzählte mir, dass er immer wieder in Situationen gerät, in denen er Verantwortung übernimmt. Für andere. Für Dinge. Für alles, was scheinbar „einen Verantwortlichen“ braucht.

Eigentlich, sagte er, möchte er das gar nicht.
Aber irgendwie passiert es immer wieder.

Da klingelte innerlich sofort mein „Zwergen-Radar“ (du erinnerst dich an das Bild 🤓).

Über dem Tisch also der Wunsch: Ich möchte weniger Verantwortung tragen.
Unter dem Tisch dagegen wuseln kleine Zwerge, die vermutlich glauben:

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🧠 „Nur wenn ich Verantwortung übernehme, werde ich geliebt.“
💔 „Wenn ich nicht helfe, bin ich nutzlos.“
🎯 „Ich bin nur dann wertvoll, wenn ich etwas leiste.“

Tja, und so erschafft er sich immer wieder Situationen, die genau das bestätigen.

Als wir darüber sprachen, wollte er direkt eine Lösung finden.
Kognitiv. Rational. Mit dem Verstand.
Und da fiel mir sofort das Zitat von Albert Einstein ein:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Genau das passiert so oft. Wir versuchen mit dem Verstand etwas zu lösen, was im Unterbewusstsein entstanden ist. Aber dort – im Unterbewusstsein – sitzen die Zwerge.

Im Coaching gehen wir genau dahin. Wir blenden den Verstand aus, steigen eine Ebene tiefer, dorthin, wo das Muster entstandeist. Und lösen es dort.

Er sagte dann:

„Ich würde am liebsten mal irgendwas ohne Verantwortung machen. Einfach nur kellnern oder so.

Er lachte dabei.

„Aber wahrscheinlich finde ich dann genau das Café, wo’s heißt: Du, wir wissen, du bist nur zum Kellnern da, aber kannst du mal…?“ 🙈😄

Ganz genau.
Solange das Muster wirkt, erschafft er zuverlässig neue Bühnen, auf denen es gespielt werden kann.

Seine Aufgabe jetzt:
Die Zwerge unter dem Tisch identifizieren. Beobachten, welche alten Glaubenssätze da wirken.

Denn Bewusstheit ist der erste Schritt. Und manchmal verändert sich schon durch dieses Bewusstwerden mehr, als wir denken.

Mini-Impuls für dich:
Kennst du das auchn dass du immer wieder Verantwortung übernimmst, obwohl du es gar nicht willst?
Dann schau mal unter deinen Tisch. Was sagen deine Zwerge?

Alles Liebe
Cornelia 💞

🎬 Ich gestehe: Ich liebe schnulzige Serien. 😄

Ja, wirklich. Aktuell läuft eine, in der es nur so von Beziehungsdramen wimmelt: Trennungen, Herzschmerz, emotionale Achterbahnen – ihr wisst schon.

Natürlich brauchen die frisch Getrennten dann jemanden zum Reden.
Und was ich da immer wieder höre, ist dieser Satz:

„Ich weiß genau, wie du dich fühlst.“

Und jedes Mal denke ich:
Hä? Wie willst du das wissen?

Denn mal ehrlich, wie soll jemand wirklich wissen, wie sich ein anderer fühlt?
Vielleicht glaubt er es zu wissen, weil er selbst schon mal Ähnliches erlebt hat. Aber fühlen?Das kann er nicht.

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Denn jeder Mensch fühlt anders.
Jeder Mensch erlebt anders.
Jeder Mensch denkt anders.

Was da passiert, nennt man übrigens den transderivationalen Suchprozess (ja, das klingt jetzt furchtbar kompliziert, ist es aber gar nicht 😄).

Unser Gehirn sucht automatisch nach einer vergleichbaren Erfahrung in unserem eigenen Leben. So nach dem Motto: „Ah, wann habe ich mich schon mal so gefühlt?“

Das passiert unbewusst und ganz automatisch.
Wir können gar nicht anders, als innerlich zu suchen.

Aber, und jetzt kommt der spannende Teil:
Wir können uns bewusst entscheiden, diesen Suchprozess nicht laut zu machen.

Statt sofort zu sagen:

„Ja, das kenne ich!“
„Ich weiß genau, wie du dich fühlst!“

… können wir einfach da sein. Zuhören. Raum halten.

Denn solche Sätze – auch wenn sie gut gemeint sind – machen das Erlebte des anderen oft kleiner, obwohl es Raum verdient.

Echter Kontakt entsteht nicht durch Vergleich, sondern durch Präsenz.

Mini-Impuls:
Achte heute einmal darauf, wann du dich selbst beim „Ja, das kenne ich auch!“ erwischst.
Und dann, bleib einfach still. Atme. Und höre wirklich zu.

Manchmal ist genau das alles, was der andere braucht.

Alles Liebe
Cornelia 💞

Ist doch gar nicht so schlimm!

Gestern habe ich über das Thema gesprochen, wie oft wir sagen:

„Ich weiß genau, wie du dich fühlst.“

Und dass solche Sätze – obwohl gut gemeint – dem anderen den Raum nehmen, wirklich zu fühlen.

Heute möchte ich noch ein bisschen tiefer eintauchen. Denn viele Menschen können diesen Raum gar nicht halten, weil sie es nie gelernt haben.

Wenn wir als Kinder traurig, wütend oder verletzt waren, bekamen wir oft Sätze zu hören wie:

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„Ach, ist doch nicht so schlimm.“
„Stell dich nicht so an.“
„Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“

Für uns hieß das: Unsere Gefühle waren zu viel, falsch und unerwünscht.

Wie hätten wir also lernen sollen, mit Gefühlen – unseren oder denen anderer – einfach da zu sein?

So ziehen viele durchs Leben, übertünchen Emotionen mit Aktion, mit Vernunft, mit „alles gut“. Und in Gesprächen, wenn jemand traurig oder wütend ist, geschieht genau das Gleiche:
Statt Raum zu halten, wird getröstet, beruhigt, erklärt, verglichen.

Dabei ist echtes Raum halten etwas ganz anderes. Es bedeutet:
Ich bin da.
Ich halte aus.
Ich versuche nicht zu reparieren.
Ich erlaube, dass du fühlst.

Und das verändert alles – für den, der fühlt, und für den, der da ist.

Zwei kleine Aufgaben für dich:
🩷 Gibst du dir selbst den Raum, traurig, wütend oder erschöpft zu sein, ohne dich zu verurteilen oder es „wegzumachen“ zu wollen?
🩷 Gibst du anderen den Raum, einfach zu sein, ohne sie zu beruhigen oder zu „retten“?

Und dann spür mal hin:
Wie fühlt sich das für dich an?
Was verändert sich in der Beziehung und der Kommukation zu dir und zu anderen?

Echter Kontakt entsteht da, wo Gefühle sein dürfen, ungefiltert und menschlich.

Alles Liebe
Cornelia 💞

3 Fragen, die alles verändern

Letzte Woche habe ich eine Freundin getroffen. Wir redeten gemütlich über dies und das bis sie plötzlich sagte:
„Also ich hoffe ja, du tust XY nicht. Das ist nicht böse gemeint, es ist halt meine Meinung.“

Mmh… okay.
Danke für deine Meinung, aber ehrlich, es geht dich gar nichts an, ob ich XY tue oder lasse. Und vor allem: Ich habe nicht nach deiner Meinung gefragt.

In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, wie oft Menschen ihre Bewertungen über Situationen stülpen, die sie weder erlebt noch durchdrungen haben.
Meine Freundin schaut auf meine Situation – aber eben nur durch ihre Brille.
Und diese Brille ist geprägt von ihren Erfahrungen, ihren Glaubenssätzen, ihrer Geschichte.

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Anstatt zu fragen: „Warum würdest du XY tun?“ kommt direkt „Mach das bloß nicht.“

Und damit war unser Gespräch eigentlich beendet.
Nicht im Streit, sondern im Rückzug, in meinem Rückzug. Es war kein Raum mehr fürs Verstehen, nur fürs Bewerten.

Und da stellte ich mir wieder die Frage:
Wann genau haben wir gelernt, ungefragt unsere Meinung kundzutun?
Warum tun wir das?
Was bringt uns das?

Ich kenne das von mir selbst.
Früher habe ich das oft gemacht, weil ich gelernt habe, Dinge in gut oder schlecht, richtig oder falsch, schön oder nicht schön einzuteilen – und das natürlich mitzuteilen.
Ich dachte, ich müsse Dinge benennen, bewerten, einordnen – man macht das ja so.

Heute sehe ich:
Das ist weder achtsam noch hilfreich.
Und manchmal einfach übergriffig.

Und genau da musste ich an eine Geschichte denken. Vielleicht kennst du sie.

Drei Siebe des Sokrates

Die Geschichte erzählt von einem Mann, der Sokrates anspricht und ihm etwas über einen Freund erzählen möchte. Sokrates unterbricht ihn und fordert ihn auf, das, was er sagen will, durch drei Siebe zu filtern:

🩷 Das erste Sieb: Ist es wahr?
Sokrates fragt, ob der Mann sicher ist, dass die Information wahr ist. Wenn der Mann nur gehört hat, dass es wahr ist, ist das nicht ausreichend.

🩷 Das zweite Sieb: Ist es gut?
Wenn die Information nicht sicher wahr ist, fragt Sokrates, ob sie wenigstens gut ist. Wenn die Information negativ ist, wird sie ebenfalls abgelehnt.

🩷 Das dritte Sieb: Ist es nützlich?
Schließlich fragt Sokrates, ob die Information nützlich ist. Wenn die Antwort auch hier negativ ist, rät er dem Mann, die Information für sich zu behalten und nicht weiterzugeben.

Wenn ich den Satz meiner Freundin durch diese drei Siebe laufen lasse, bleibt nichts.

Und genau das ist der Punkt.

Stell dir vor, wir alle würden einen Moment innehalten, bevor wir sprechen.
Kurz prüfen: Ist das jetzt hilfreich? Dient es? Oder ist es nur meine eigene Brille, die ich dem anderen überstülpen möchte?

Wie viel friedlicher wären unsere Gespräche?
Wie viel tiefer unser Verständnis füreinander?
Wie viel weniger Verletzung würde im Alltag passieren?

Denn es wird immer Dinge geben, die wir nicht toll finden. Und das müssen wir auch gar nicht. Aber wir könnten lernen, offen hinzuschauen.
Interesse zu zeigen statt zu bewerten.
Zu fragen statt zu urteilen.
Und manchmal einfach still zu sein.

Wie schön wäre eine Welt, in der jeder sein darf, ohne ungefragte Bewertungen, ohne vorschnelle Urteile, ohne dieses ständige „Also an deiner Stelle, würde ich ja…“.

Vielleicht probierst du es mal aus:
👉 Wo kannst du dir die drei Siebe bewusst ins Gedächtnis rufen?
👉 Und wie fühlt es sich an, wenn du nicht sofort sagst, was dir durch den Kopf schießt?

Alles Liebe
Cornelia 💞

Wenn alte Muster plötzlich sichtbar werden

Neulich im Coaching erzählte mir eine Klientin von einem Moment, der sie selbst überrascht hat.
Sie war mit einem Mann unterwegs, sie redeten über dies und das – bis sie merkte, wie sie plötzlich in eine kindliche Rolle rutschte.
Die Stimme wurde heller, ihr Verhalten weicher.
Und sie dachte: „Was ist das denn jetzt? Ich fühle mich wie fünf.“

Dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen:

„Ich habe das öfter, wenn ich mit Männern unterwegs bin… dieses Bedürfnis, einmal in den Arm genommen zu werden. Einmal nicht stark sein müssen.“

Und genau das war der Kern:

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Im Alltag war sie stark, selbständig, souverän.
Aber innerlich gab es einen Teil, der sich Nähe wünschte – und nicht wusste, wie er diesen Wunsch als Erwachsene ausdrücken sollte.
Also sprang ein altes Muster an: klein werden, kindlich wirken, hoffen.

🧩 Der Verstand wusste: Das ist Quatsch. Das Muster jedoch war alt – und wollte gesehen werden.

Also sind wir gemeinsam zurückgegangen, dorthin, wo solche Muster entstehen:
in die Herkunftsfamilie.
Dort stellte sie fest, dass Nähe, Zuwendung, „in den Arm genommen werden“ nicht selbstverständlich war.
Jeder kämpfte auf seine Weise.
Keiner konnte geben, was er selbst nie gelernt hatte.

👉 In diesem Umfeld hat ihr inneres Kind eine schlaue Strategie entwickelt:
Klein sein = vielleicht bekomme ich Nähe.
Eine Überlebenslogik.
Damals sinnvoll.
Heute hinderlich.

Dann geschah etwas Entscheidendes:
Sie ging in die Vogelperspektive und schaute von oben auf ihr Familiensystem.
Und plötzlich sah sie:
Die Verbindung war immer da.
Nur nicht sichtbar, als sie mitten drin stand.

Dieser Moment hat etwas in ihr gelöst.
Sie spürte zum ersten Mal:
„Ich war nie allein. Ich war gehalten. Ich war verbunden.“

Und dann tauchten wir zurück in die aktuelle Situation – zu dem Moment, in dem das Muster ansprang.
Und es war glasklar:
Hätte sie damals diese Verbundenheit gekannt und gespürt, hätte sie das Muster nicht gebraucht.
Sie hätte Nähe nicht über ein kindliches Verhalten einfordern müssen.
Sie wäre in ihrer erwachsenen Kraft geblieben.
Ruhig. Klar. Verbunden.

Und genau das verändert Beziehungen:
Kein Bedürfnis nach Bestätigung von außen.
Keine unausgesprochenen Erwartungen.
Keine Rollen, die nicht passen.

Nur Beziehung auf Augenhöhe.

Warum erzähle ich dir das?
Weil so viele von uns Muster aus der Kindheit mit sich herumtragen, die damals notwendig waren – heute aber keinen Sinn mehr machen.
Und doch steuern sie uns weiter. Oft ohne, dass wir es merken.

Wenn wir uns trauen hinzuschauen, wird klar:
Es geht nie um „Fehler“.
Es geht um alte Strategien, die gesehen, verstanden und liebevoll verabschiedet werden wollen.

Und dann passiert genau das, was bei meiner Klientin passiert ist:
Es wird leichter.
Reifer.
Erwachsener.
Freier.

👉 Welche Situationen kennst du, in denen du plötzlich „klein“ wirst?
👉 Welches alte Bedürfnis steckt dahinter?

Wenn du magst, teile es gerne oder nimm es einfach als Impuls mit in deinen Tag.

Alles Liebe
Cornelia 💞